Die COP30, die im brasilianischen Belém stattfand, offenbarte deutlicher als je zuvor, dass die internationale Staatengemeinschaft kein Interesse daran hat, die Klimakrise zu lösen. In der Abschlusserklärung kommt nicht einmal das Wort »fossil« vor.<b></b>
Nach dem Klimagipfel COP27 in Scharm El-Scheich steuert die Welt weiterhin auf eine katastrophale Erderwärmung zu. Einziger Hoffnungsschimmer: die neue Klimapolitik Brasiliens.
Brasilien steckt in der Krise. Die Corona-Pandemie wütet ungebrochen, der Unmut über die rechtsextreme Bolsonaro-Regierung wächst. Inmitten dieser brenzligen Lage zeigt der Bürgermeister von Belém im Amazonas, wie man den Rechten erfolgreich die Stirn bietet.