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Fabio De Masi ist Ökonom, Europaabgeordneter und Bundesvorsitzender des BSW. Sein neues Buch Geld, Macht, Verbrechen: Von Finanzskandalen, Wirtschaftskriminellen und Geheimagenten erscheint in Kürze beim Rowohlt Verlag.

    Fabio de Masi ist seit Dezember 2025 Vorsitzender des BSW.

    »Unser Hauptgegner ist die Politik der Bundesregierung«

    Fabio De Masi soll das BSW wieder aus der Bedeutungslosigkeit herausführen. Im Interview spricht er darüber, was ihn von der Linken trennt, wie er mit der AfD umzugehen gedenkt – und warum er ausdrücklich keine Expertenregierung in Sachsen-Anhalt will.

    Interview mit Fabio De Masi

    15. Juli 2026

    Fabio De Masi spricht auf dem BSW-Parteitag am 27. Januar 2024.

    Fabio De Masi: Eine Politik machen, die Mehrheiten anspricht

    Vor knapp zwei Jahren verabschiedete sich Fabio De Masi erst aus dem Bundestag, dann von der Linkspartei. Im Interview spricht er darüber, was ihn dazu bewogen hat, jetzt in die Politik zurückzukehren und als BSW-Spitzenkandidat bei der Europawahl anzutreten.

    Interview mit Fabio De Masi

    02. April 2024

    Safaricom macht die Menschen erst von seinen Mikrofinanzdiensten abhängig, um dann die Preise in die Höhe zu treiben.

    Wie Fintech-Unternehmen Profite mit den Ärmsten machen

    Mikrofinanzierung und Fintech wurden als innovative Lösungen für die Armut im Globalen Süden verkauft. In der Regel haben sich stattdessen die Investoren auf Kosten der Armen bereichert, sagt der Ökonom Milford Bateman im JACOBIN-Interview.

    Interview mit Milford Bateman

    08. Juni 2023

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    Die permanente Schocktherapie

    Im JACOBIN-Interview diskutieren Isabella Weber und Fabio De Masi, was der Staat tun könnte, um das Schlimmste bei den Preisexplosionen zu verhindern, und was die Ampel davon abhält.

    Interview mit Fabio De Masi und Isabella Weber

    05. September 2022

    Ohne Vermögensabgabe könnten Sozialkürzungen drohen, betont Fabio De Masi.

    Fabio De Masi: »Die Schuldenbremse wäre glatter Selbstmord«

    Während viele in der Pandemie gerade über die Runden kommen, hat das oberste 1 Prozent satte Vermögenszuwächse verbucht. Fabio De Masi fordert daher, die Kosten der Corona-Krise durch eine Vermögensabgabe zu finanzieren. JACOBIN hat mit ihm über seinen Vorschlag gesprochen.

    Interview mit Fabio De Masi

    13. November 2020